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Hubert, Wilfried L. Galerie in Worpswede




Worpsweder Malschule

Malerei für die Seele und das Herz

Worpswede, dieser seltsam verwunschene Ort, mit dem geheimnisvollen Zauber eines Märchens.
Der hohe Himmel, die hellen Birken, das dunkle Moor, die blühende Heide, die Wege- und Wasserläufe, die weit in den Horizont hineinführen. Und in dieser Landschaft voller melodischer Farbklänge, mit einem Hauch von Melancholie, der Mensch, umgeben von Weite und Natur.

Alles begann im Jahre 1884, als Fritz Mackensen – zu dieser Zeit Malschüler bei Fritz August Kaulbach in München-, auf einer kleinen Reise diesen noch sehr unbekannten Ort entdeckte – Worpswede.

Mit einem lieben Freund, dem Maler Otto Modersohn, kam Mackensen im Juni 1889 wieder nach Worpswede.
Begeistert von dieser Landschaft beschlossen sie, sich hier niederzulassen. Nacheinander kamen dann die Maler Hans am Ende, Fritz Overbeck und Heinrich Vogeler dazu. Es war die Zeit des Aufbruchs. Jetzt waren sie angekommen. Jetzt konnten Sie ihre Träume realisieren. Frei sein, die Zwänge der Akademien ablegen und einen neuen Malstil kreieren. Das war die Maxime.

1895, zur großen Ausstellung im Münchner Glaspalast, erregten die Worpsweder enormes Aufsehen und waren in aller Munde. Von nun an wurde Worpswede berühmt und seither spricht man von der Worpsweder Malschule.

Worpsweder Malschule - Malerei für die Seele und das Herz ( Autor Wilfried Hubert )


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